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Gewürzpflanze

LOLOT-PFEFFER

(PIPER LOLOT)

Lolot-Pfeffer ist ein verbreitetes Gewürzgemüse, das zum Grillen, für Suppen und als Heilmittel gegen viele Beschwerden wie Gelenkschmerzen oder Blähungen verwendet wird.

Gewürzpflanze

wb_sunnyWarm-feucht
water_dropFeuchtigkeitsliebend
landscapeLeichter Boden

Care Notes

content_cutStecklinge

Wasserbedarf

Täglich oder jeden zweiten Tag gießen
Lolot-Pfeffer

LOLOT-PFEFFER

PIPER LOLOT

Frühling–Sommer
Geeigneter Satz
35-40
Erntetag

1. Biologische Merkmale

Krautige Pflanze; Wurzeln entstehen aus den Knoten. Herzförmige Blätter mit 5 vom Blattstiel ausgehenden Hauptnerven.

Starkes Wachstum: Frühling–Sommer

2. Verwendung

Als Gewürz (Cha La Lot, Schnecken mit Tofu) und als Heilmittel gegen Gelenkschmerzen.

Verbreitet: 90 %

3. Anbautechnik

Anbau über Stecklinge. Lockere Erde, mit organischem Dünger düngen.

favorite I. Anwendung & Wert

Lolot-Pfeffer ist ein verbreitetes Gewürzgemüse. Einige Gerichte – wie Schnecken mit Tofu, in Lolot-Blätter gewickeltes Grillfleisch oder gebratene Lolot-Rollen – wären ohne ihn nicht so verlockend. In Fleisch- oder Garnelensuppen wirkt er besonders erfrischend.

Gesundheitliche Vorteile: Hilft bei Blähungen, Verdauungsbeschwerden, kältebedingten Kopfschmerzen, Nacken- und Schulterschmerzen usw.

spa II. Biologische Merkmale

  • Stängel & Wurzeln: Ausdauernde krautige Pflanze, kriechend. Die Wurzeln entstehen aus den Knoten (2–5 Stück).
  • Blätter: Herzförmig, oberseits glänzend dunkelgrün, unterseits hellgrün. Fünf bogenförmig auseinanderstrebende Hauptnerven.
  • Blüten & Früchte: Blüten in den Blattachseln. Beerenfrüchte mit einem Samen.
  • Klima: Liebt warm-feuchtes Klima und diffuses Licht (Halbschatten).
  • Anbauboden: Wächst auf vielen Bodenarten, am besten auf leichten, lockeren, humusreichen Böden mit neutralem pH-Wert.

agriculture III. Anbautechnik

1. Pflanzzeit

  • Ganzjährig: In warmen Regionen.
  • Am besten: Frühlings-Sommer-Saison.

2. Boden & Düngung

Beete anlegen: Breit 1,1–1,2 m; hoch 0,15–0,2 m.

  • Organischer Dünger: 1 – 1,5 t
  • Superphosphat: 50 – 60 kg
  • Kalium: 15 – 20 kg
  • NPK: 40 – 50 kg

* Grunddüngung: Gesamter organischer Dünger, Phosphor, 1/3 Kalium. Nachdüngung: NPK, restliche 2/3 Kalium.

3. Vermehrung & Pflege

  • Vermehrung: Stecklinge. 18–20 cm lange Stücke von kräftigen Pflanzen schneiden.
  • Pflanzabstand: Reihenabstand 30 cm, Pflanzabstand 20 cm. Mit einem Pflanzstab Löcher stechen, die Stecklinge schräg einsetzen und 2–3 Knoten in die Erde einbetten.
  • Pflege: – Bewässerung: Regelmäßig feucht halten. Leichtes Gießen 1 Mal pro Tag oder jeden zweiten Tag. – Bodenlockerung: Sobald die Pflanzen wieder grün austreiben, leicht hacken, anhäufeln und Unkraut entfernen. – Schädlings- und Krankheitsbekämpfung: Wenig anfällig. Integrierte Maßnahmen einsetzen, bei Bedarf biologische Pflanzenschutzmittel verwenden.

inventory_2 IV. Ernte

  • Zeitpunkt: 35–40 Tage nach dem Pflanzen.
  • Ernte: Die ganze Pflanze schneiden und einen Stumpf von 12–15 cm stehen lassen, oder einzelne Blätter pflücken. Zu alte oder zu junge Blätter vermeiden.
  • Vorbereitung: Zu Buendeln a 5–7 Blaettern zusammenstellen, verbinden und säubern.

Lebensbedingungen

Düngung pro 1.000 m²: check_circle Organischer Dünger: 1 – 1,5 t check_circle Superphosphat: 50 – 60 kg check_circle Kalium: 15 – 20 kg check_circle NPK: 40 – 50 kg * Grunddüngung: Gesamter organischer Dünger, Phosphor, 1/3 Kalium. Nachdüngung: NPK, restliche 2/3 Kalium. 3. Vermehrung & Pflege Vermehrung: Stecklinge. 18–20 cm lange Stücke von kräftigen Pflanzen schneiden. Pflanzabstand: Reihenabstand 30 cm, Pflanzabstand 20 cm. Mit einem Pflanzstab Löcher stechen, die Stecklinge schräg einsetzen und 2–3 Knoten in die Erde einbetten. Pflege: – Bewässerung: Regelmäßig feucht halten. Leichtes Gießen 1 Mal pro Tag oder jeden zweiten Tag. – Bodenlockerung: Sobald die Pflanzen wieder grün austreiben, leicht hacken, anhäufeln und Unkraut entfernen. – Schädlings- und Krankheitsbekämpfung: Wenig anfällig. Integrierte Maßnahmen einsetzen, bei Bedarf biologische Pflanzenschutzmittel verwenden. inventory_2 IV. Ernte Zeitpunkt: 35–40 Tage nach dem Pflanzen. Ernte: Die ganze Pflanze schneiden und einen Stumpf von 12–15 cm stehen lassen, oder einzelne Blätter pflücken. Zu alte oder zu junge Blätter vermeiden. Vorbereitung: Zu Buendeln a 5–7 Blaettern zusammenstellen, verbinden und säubern. Düngung (pro 1.000 m²) compost 1–1,5 t organischer Dünger science 40–50 kg NPK science 50–60 kg Superphosphat science 15–20 kg Kalium Wachstumsprozess Pflanzen

Frühlings-Sommer-Satz – Stecklinge (Hom).

Pflege

Wässern, um die Feuchtigkeit zu halten, leicht hacken und anhäufeln.

Ernte

Nach 35–40 Tagen.

Vermarktung

Bündel von 5–7 Blättern.